Amerikanische politik

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Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ein durch und durch föderales System. Die 50 Bundesstaaten sind mehr oder weniger unabhängige Länder, die . Aug. Frauen mischen die US-amerikanische Politik auf und verändern das Land. Wie erfolgreich diese neue Frauenbewegung sein wird. Aug. Frauen mischen die US-amerikanische Politik auf und verändern das Land. Wie erfolgreich diese neue Frauenbewegung sein wird. Die Zielsetzungen der amerikanischen Sicherheitspolitik werden in einer mittlerweile institutionalisierten Hierarchie an Doktrinen festgehalten. Februar , Britta Kollenbroich: April und 9. Dagegen wird politischem Extremismus eine recht weite Meinungsfreiheit eingeräumt. Damals übernahm sein Vize John Tyler. Neuen Kommentar schreiben Ihr Name. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Diese Seite wurde zuletzt am Die Befugnisse des Präsidenten reichen daher weiter als bei den meisten Regierungschefs parlamentarisch verfasster Länder; im Gegenzug ist der Präsident der USA mangels Auflösungskompetenz zur Zusammenarbeit mit dem Kongress gezwungen. So arbeiten die Vereinigten Staaten seitdem noch enger mit Australien zusammen, das sich aufgrund einiger schwerer Anschläge ebenfalls stark vom islamistischen Terrorismus bedroht fühlt. Gesundheitsminister der Vereinigten Staaten. Diese für eine Verfassung geringe Länge geht auf das Fallrecht und auf germanische sowie englische common law -Rechtstraditionen zurück. Eines der Ergebnisse der Kongresswahlen vom November war bis der der gewachsene Einfluss der reichlich kruden Sarah Palin und ihrer sog. April wurde mit Alexander Acosta der letzte Minister und am

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Die Verfassung sieht keine direkte Wahl des Präsidenten durch das Volk vor. Die Parteien haben keine festen Mitglieder wie europäische Parteien bzw. Oft kommen sie miteinander in die Quere. Sehr selten ein unabhängiger Kandidat. Für eine Präsidentschaftswahl kündigen potenzielle Kandidaten ihr Interesse bereits im Frühjahr des Vorjahres einer Wahl an. Es gibt durchaus konservative Demokraten meistens aus den Südstaaten und linke Republikaner meistens im Nordosten. Jeder Bundesstaat sendet entsprechend seiner Bevölkerungszahl sogenannte Wahlmänner ins Electoral College , das Gremium, das am Ende den Präsidenten wählt.

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Hiermit bestätige ich, dass dieser Kommentar kein Spam ist. Februar , abgerufen am Diese Webseite verwendet Cookies. Hauptverantwortlich dafür ist eine wachsende parteipolitische Kluft. Bestimmend waren auch ideologische Präferenzen wie der Glauben an die Marktwirtschaft und den Freihandel. Diese Webseite verwendet Cookies. Darüber hinaus ist er der Präsident des Senats, wo er zwar kein Stimmrecht hat, aber bei Stimmengleichheit ist sein Votum entscheidend. Besonders unsäglich war vor fünf Jahren deren Rolle bei den sozialen Kämpfen, z. Politische Systeme der Staaten Nordamerikas. Dies mündet konkret in der U21 deutschland russland live und Stabilisierung funktionierender rechtsstaatlicher Ordnungendie die Freiheit aller Menschen garantieren sollen, v. Man bayern gegen hoffenheim live stream also nicht nur den Präsidenten, sondern man wählt den Vizepräsidenten mit im Doppelpack.

Manche Politikwissenschaftler sprechen deshalb von Wahlvereinen. Durch das umfassende System von Vorwahlen besitzen sie auch kein Monopol bei der Kandidatenauswahl.

Bei den Wahlkämpfen in den Vereinigten Staaten fallen häufig sehr hohe Kosten an, Wahlkampfspenden und ihre Herkunft sind ein wichtiges Thema, wenn die Unabhängigkeit der Kandidaten und Amtsträger in Frage gestellt werden.

Für ein präsidiales Regierungssystem gelten die Vereinigten Staaten als ungewöhnlich stabil. Mit seinen über Jahren demokratischer Tradition ist es eine der ältesten ununterbrochen bestehenden Demokratien der Welt.

Die Verteilung von Macht und Einfluss im politischen System der USA ist in den Politik- und Sozialwissenschaften unterschiedlich eingeschätzt worden, wobei sich zwei unterschiedliche Sichtweisen gegenüberstehen.

Dahl das amerikanische System als eine Polyarchie , in der die politische Macht innerhalb der Gesellschaft breit gestreut und Gegenstand eines offenen Wettbewerbs sei.

William Domhoff zufolge ist es eine kleine und finanzstarke ökonomische Elite, die durch ein komplexes Netzwerk aus politischen Stiftungen , Think Tanks und Politikberatungsagenturen die grundlegenden Richtlinien der Politik bestimmt.

Während die soziale Ungleichheit in den USA deutlich zunehme, würden die Privilegierten und Wohlhabenden mehr und viel effektiver an der Politik teilnehmen als die unteren Einkommensschichten.

Dies wiederum beeinflusse das Handeln der Regierung, die entsprechend mehr Rücksicht auf die Anliegen der wohlhabenden Schichten nehme als auf die der unteren.

Auch der Verfassungskonvent von hatte keine Parteien vorgesehen. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts und zu Beginn des Während deutschen Parteien viele Aufgaben zukommen, liegt die Hauptaufgabe des amerikanischen Zweiparteiensystems in ihrer Rekrutierungsfunktion.

Anders als in parlamentarischen Systemen existiert dabei keine klassische Parteimitgliedschaft mit Beitragszahlung und hierarchischem Durcharbeiten von der Ortsebene nach oben.

Vielmehr betrachten sich viele Wähler als Gesinnungsdemokrat oder Gesinnungsrepublikaner, indem man sich zu den eher progressiven Zielen der Demokraten oder eher zu den wirtschaftsliberalen und konservativen Zielen der Republikaner bekennt, indem man für oder gegen Abtreibung oder Beschränkungen bei Waffenkäufen ist.

In den Vereinigten Staaten spielen Volksentscheide in den Rechtsordnungen einzelner Bundesstaaten, z. Deswegen und aus Sparsamkeitsgründen werden sie nach Möglichkeit auf den Tag einer Wahl von allgemeinerem Interesse gelegt.

So fanden im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl Volksabstimmungen zu den verschiedensten Themen in 34 Staaten statt.

Volksentscheide sind in den Bundesstaaten jeweils verschieden und es gibt allein in den USA bis zu 56 verschiedene Arten Volksentscheide durchzuführen.

Bestimmte Gesetze — wie etwa Steuersenkungen oder die Abschaffung von Rassenquoten in öffentlichen Institutionen — sind aus politischen Gründen nur auf dem Wege des Volksentscheides durchzusetzen.

Volksentscheide sind auf Lokalebene in Countys, Städten, Schulbezirken, etc. Eine weitere Variante des Volksentscheides ist die Abwahl Recall , der gewählte Vertreter während der Wahlperiode unterliegen.

Der Präsident gilt als das Machtzentrum im politischen System. Seine Position ist einflussreicher als die eines Premierministers oder Kanzlers in parlamentarischen Demokratien, da sie die Funktionen des Staatsoberhaupts und des Regierungschefs miteinander vereint.

Der Präsident darf allerdings keinesfalls Mitglied der Legislative sein. In parlamentarischen Demokratien dagegen ist die Exekutive meist geteilt — in Deutschland z.

Die starken Vollmachten des US-Präsidenten werden durch ein umfassendes System an Machtkontroll- und Machtverschränkungsmechanismen, die sogenannten Checks and Balances , ausgeglichen.

Dabei kommt dem Verhältnis zwischen Präsident und Kongress zentrale Bedeutung zu. Anders als in parlamentarischen Demokratien geht die Exekutive nicht aus dem Parlament hervor, sondern ist weitgehend von ihr getrennt.

So hat der Präsident keine formalen Initiativrechte im Gesetzgebungsprozess. Allerdings hat der Präsident ein suspensives Vetorecht aufschiebendes Vetorecht , er kann also Gesetze zwar nicht verhindern, sondern die Verabschiedung zeitlich verzögern.

Dies bedeutet, dass über den Gesetzesentwurf neu abgestimmt werden kann. Neben diesen Erscheinungsformen des Präsidenten als Staatsorgan ist er der Chef der amerikanischen Exekutive und bestimmt mit Zustimmung des Senats die Minister engl.

Er ist zudem Oberbefehlshaber der Streitkräfte; die Befugnis, Kriege zu erklären oder zu beenden, liegt jedoch beim Kongress. Der Präsident kann unter bestimmten Voraussetzungen und unter parlamentarischer Kontrolle Einsätze des Militärs anordnen und hat Zugriff auf die Atomstreitmacht.

Darüber hinaus ist der Präsident der oberste Diplomat seines Landes. Botschafter und internationale Verträge müssen allerdings vom Senat bestätigt werden.

Die Wahl zum Präsidenten weist ebenfalls deutliche Unterschiede zur in parlamentarischen Systemen üblichen Praxis auf.

Formale Voraussetzung für das höchste Amt im Staat hat jeder gebürtige Amerikaner, der mindestens 35 Jahre alt ist und seinen ständigen Wohnsitz seit 14 Jahren in den Vereinigten Staaten hat.

Da es hier keine stehenden Parteistrukturen wie zum Beispiel in Österreich gibt, erfolgt die Nominierung geeigneter Kandidaten über Vorwahlen Primaries.

In diesen offenen oder geschlossenen Vorwahlen wählen die Bürger der einzelnen Bundesstaaten ihren Favoriten unter mehreren Alternativen. Der eigentliche Wahlkampf fordert von den Kandidaten immer noch einen umfassenden Einsatz von eigenen Mitteln, die aber neben Spenden, durch ein seit den er Jahren existentes Prinzip staatlicher Wahlkampfhilfen erweitert wurden.

Wegen dieser starken Stellung des Präsidenten und da eine einfache Nachwahl durch das Parlament nicht möglich ist, ist eine detaillierte Regelung über seine Nachfolge nötig.

Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten hat zwei Funktionen: In diesem Fall wird der Vizepräsident sofort neuer Präsident und übernimmt dieses Amt bis zum regulären Ende der Amtsperiode seines Vorgängers.

Ist der Präsident nur zeitweise amtsunfähig, zum Beispiel durch eine Operation, kann der Vizepräsident auf Grundlage des Verfassungszusatzes die Aufgaben des Präsidenten geschäftsführend wahrnehmen.

Darüber hinaus ist er der Präsident des Senats, wo er zwar kein Stimmrecht hat, aber bei Stimmengleichheit ist sein Votum entscheidend.

Zudem ist der Vizepräsident faktisches Mitglied der Exekutive und übernimmt zeremonielle Aufgaben. Das Executive Office ist dem Präsidenten unmittelbar unterstellt und besteht aus verschiedenen selbstständigen Einheiten:.

Einer der wenigen Akte, durch die man sich zu einer Partei bekennt, ist die Registrierung zu den Vorwahlen und das Spenden an eine Partei oder einen Kandidaten.

Das amerikanische System kennt keine Landeslisten bei den Präsidentschaftswahlen. Will ein Amerikaner als Präsidentschaftskandidat antreten, kann er sich entweder als unabhängige Einzelperson oder als Vertreter einer Partei registrieren lassen.

Letzteres hat den Vorteil, dass er mehr Unterstützung und mehr Gelder erhält. Stehen mehrere Kandidaten fest, beginnen die Vorwahlen.

Hierbei wählen die einzelnen Bundesstaaten ihre Favoriten unter den Kandidaten der Parteien. Während man sich in geschlossenen Vorwahlen als Wähler einer Partei registrieren lassen muss, können in einigen Bundesstaaten theoretisch alle Wähler über den Präsidentschaftskandidaten zum Beispiel der Demokraten abstimmen.

Formell müssen die Wahlmänner nicht den Kandidaten wählen, den die Mehrheit der Wähler ihres Staates gewählt haben. Allerdings haben die erst Mitte des Jahrhunderts eingeführten Vorwahlen erheblich zur Entmachtung der Parteien beigetragen, weil auch bisher unbekannte, aber charismatische Kandidaten durch Erfolgsstorys in den Vorwahlen landesweit hohe Zustimmungswerte erhielten.

Die landesweiten Wahlen finden immer in einem durch vier ohne Rest teilbarem Jahr, am Dienstag, der auf den ersten Montag im November folgt, statt.

Parteien sind anders als in Deutschland im Wahlkampf nicht die wichtigsten Akteure. Vielmehr konzentrieren Hauptwahlkämpfe gesellschaftliche Kräfte — vor allem die so genannten PACs Political Action Committees , die das Wahlkampfmanagement, die Spendenverteilung und die Unterstützung von Kandidaten und Parteien übernehmen.

Da auch Unternehmen und Gewerkschaften entsprechende Gruppierungen aufbauen können, wird so Wahlkampfhilfe meist an mehrere Kandidaten gleichzeitig geleistet.

Die Verfassung sieht keine direkte Wahl des Präsidenten durch das Volk vor. Stattdessen wählen die Bürger der Vereinigten Staaten Wahlmänner Electors , die wiederum ihrerseits den Präsidenten und den Vizepräsidenten wählen.

Jeder Staat darf demnach mindestens drei Wahlmänner entsenden, da jeder Staat zwei Senatoren und mindestens einen Abgeordneten zum Repräsentantenhaus entsendet.

Ursprünglicher Grund für die indirekte Wahl des Präsidenten durch Wahlmänner waren nicht nur die Entfernungen zwischen den ursprünglich dreizehn Bundesstaaten, sondern auch die Befürchtung der Gründerväter, dass die Bevölkerung eines Bundesstaates einen Kandidaten aus ihrem Staat bevorzugen würde.

Zusatzartikel zur Verfassung , der in Kraft trat, können auch Einwohner des Regierungsbezirks District of Columbia bei den Präsidentschaftswahlen teilnehmen.

Zuvor war ihnen dies verwehrt, da dieses Gebiet vom Kongress selbst verwaltet wird und nicht als Bundesstaat gilt. Bei den Präsidentschaftswahlen entsendet dieser Bezirk drei Wahlmänner.

Die Verfassung überlässt es den einzelnen Bundesstaaten, auf welche Weise die Wahlmänner bestellt werden.

Ursprünglich wurden die Wahlmänner zum Teil durch direkte Volkswahl gewählt, zum Teil von der Legislative eines Bundesstaates bestimmt.

Bis Mitte des Jahrhunderts hatte sich jedoch in allen Bundesstaaten die Volkswahl der Wahlmänner durchgesetzt, als letzter Staat führte South Carolina diese ein.

Gemeinsam mit dieser Tendenz entwickelte sich das Prinzip the Winner takes it all , also ein Mehrheitswahlrecht auf bundesstaatlicher Ebene.

Dabei entsendet die Partei, die in einem Staat die relative Mehrheit der Stimmen erreicht, alle Wahlmänner des Staates.

Da die Staaten die Wahlordnung bestimmten, gibt es allerdings auch Ausnahmen von dieser Regel: Maine und Nebraska wählen ihre Wahlmänner jeweils pro Repräsentantenhaus-Wahlkreis sowie zwei weitere Wahlmänner entsprechend den beiden Senatoren jedes Bundesstaates landesweit.

Sowohl in jedem Wahlkreis als auch landesweit entscheidet die einfache Mehrheit. Dadurch ist es auch möglich, dass Wahlmänner aus verschiedenen Parteien gewählt werden, dies ist jedoch sehr selten, da diese beiden Staaten eher klein und politisch vergleichsweise homogen sind.

Anlässlich der Präsidentschaftswahl gab es in Colorado eine Volksabstimmung, mit dem Ziel, die Wahlmänner des Staates nach Verhältniswahlrecht zu wählen also wieder nach einem anderen System als in Maine und Nebraska ; die Abstimmung scheiterte jedoch.

Da in den Nicht-Swing-States, also solchen, in denen klar ist, welche Partei gewinnen wird, die andere Partei ohnehin keinen einzigen Wahlmann bekommen wird, verzichtet diese meistens auf nennenswerten Einsatz in diesem Bundesstaat und setzt stattdessen auf die Swing States.

Laut Verfassung treten die Wahlmänner am zweiten Mittwoch im Dezember zusammen und wählen den Präsidenten und den Vizepräsidenten.

Die Wahlen finden dabei für jeden Bundesstaat getrennt statt, die Gründerväter wollten damit Korruption und Händel verhindern.

Die Elektoren geben je eine Stimme für einen Präsidenten und eine für einen Vizepräsidenten ab. Entweder Präsident oder Vizepräsident müssen dabei aus einem anderen Staat stammen als die Wahlmänner.

Sieger der Wahl ist jeweils der Kandidat, der die absolute Mehrheit der Wahlmännerstimmen auf sich vereint. Die Wahlmänner sind formell nicht an das Votum des Wählers gebunden.

Sogenannte unfaithful Electors treulose Wahlmänner treten tatsächlich manchmal auf, allerdings meist in Fällen, in denen ein eindeutiges Votum bereits deutlich absehbar ist.

Die Wahl des Vizepräsidenten wurde mit dem Zuvor gaben die Wahlmänner zwei Stimmen für einen Präsidentschaftskandidaten ab, wobei dieser Kandidat nicht aus dem Heimatstaat des Wahlmanns stammen durfte.

Dadurch sollte das Ungleichgewicht der bevölkerungsreichen Bundesstaaten gedämpft werden. Der Kandidat mit den meisten Stimmen wurde daraufhin Präsident, derjenige mit den zweitmeisten Stimmen Vizepräsident.

Dieses System wurde ursprünglich für ein politisches System ohne Parteien entworfen. Als sich jedoch Parteien herausbildeten, führte dies dazu, dass Präsident und Vizepräsident aus verschiedenen Parteien stammten und gegeneinander arbeiteten.

Nachdem bei den Wahlen ein Patt zwischen den beiden erstplatzierten Kandidaten Thomas Jefferson und Aaron Burr entstanden war, wählte das Repräsentantenhaus erst nach 36 Wahlgängen Jefferson zum Präsidenten.

Zusatzartikel wurde gerade geschaffen, um derartige Vorgänge künftig zu verhindern. Die indirekte Wahl des Präsidenten über Wahlmänner ist umstritten.

Wesentliche Kritikpunkte sind vor allem die Verteilung der Wahlmännerstimmen, die nicht genau der Bevölkerungsverteilung entspricht. Da ein Staat immer zwei Stimmen mehr als die Anzahl der Abgeordneten zum Repräsentantenhaus hat, führt dies zu einer Übergewichtung bevölkerungsarmer Staaten.

Dadurch und durch das Prinzip des Mehrheitswahlrechts ist es möglich, dass ein Kandidat zum Präsidenten gewählt wird, der nicht die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten hat.

Bush und Donald Trump ein. Die Kurzform United States ist allgemein gebräuchlich. Jahrhunderts, [24] leitet sich vom Namen Christoph Kolumbus ab.

Es ist Teil der Bezeichnung District of Columbia. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten , ratifiziert im Jahr Die Singularform ist heute üblich.

Allerdings sind diese Formen nicht so häufig im Gebrauch wie das Polysem Amerika bzw. Die Vereinigten Staaten haben eine gemeinsame Grenze mit Kanada , die insgesamt 8.

Die Gesamtlänge der US-Landesgrenzen beträgt Der Staat umfasst eine Landfläche von 9. Die Nord-Süd-Ausdehnung zwischen der kanadischen und der mexikanischen Grenze beträgt etwa 2.

Der Hauptteil des Landes liegt etwa zwischen dem Das Gebiet weist eine deutliche Gliederung auf. Während auf ihrer Wetterseite ausgedehnte Wälder bestehen, erstrecken sich in ihrem Windschatten riesige Trockengebiete mit Wüsten- oder Graslandschaften Prärien.

Die Flusssysteme der Vereinigten Staaten, wie die des Mississippi und Missouri ermöglichten schon früh eine dichte Besiedlung, während die umgebenden trockenen Regionen bis heute dünn besiedelt sind.

Denali und Badwater sind zugleich der höchste bzw. Wichtigster Einflussfaktor des Klimas ist der polare Jetstream Polarfrontjetstream , der umfangreiche Tiefdruckgebiete vom Nordpazifik bringt.

Die Pazifikküste hingegen ist im Norden ein sehr regenreiches, häufig nebliges Gebiet. Das Gebiet um den Golf von Mexiko ist bereits subtropisch mit hohen Temperaturen im Sommer und häufig hoher Luftfeuchtigkeit.

Zudem wird das Gebiet häufig von tropischen Wirbelstürmen erreicht. Hawaii, dessen Mauna Kea Meter hoch ist, weist hingegen tropisches Klima auf. Von diesen Flächen sind nur wenige, wie die Redwoods oder der Hoh-Regenwald geblieben.

Die Artenvielfalt der trockeneren Graslandschaften wurde im Zuge der landwirtschaftlichen Nutzung ebenfalls stark reduziert.

Allein Hawaii weist 1. Rund Säugetier-, Vogel- und Reptilien- und Amphibienarten sowie weit über Historisch entstammen einige wichtige Entwicklungen des Naturschutzes aus der Geschichte der Vereinigten Staaten: Auf der anderen Seite haben die Vereinigten Staaten das wichtigste internationale Abkommen, die Biodiversitätskonvention als eines von wenigen Länder bis heute nicht unterzeichnet.

Knapp 81 Prozent der Amerikaner lebten im Jahr in städtischen Gebieten. Der Osten des Landes ist dabei deutlich dichter besiedelt als der Westen.

Einzig in Alaska erreichen sie einen zweistelligen Prozentanteil an der Bevölkerung. Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer, zunächst vorrangig spanischer , französischer und englischer Herkunft.

Zu ihnen kamen ab dem Ab Mitte des Jahrhunderts folgten Europäer deutschsprachiger und irischer Herkunft. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts kam es zur Einwanderung aus Ostasien und dem Nahen Osten.

Neben wirtschaftlichen Motiven spielte für viele auch religiöse oder politische Verfolgung eine Rolle. Die Amerikaner mit europäischen Vorfahren bilden heute 72 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Während der letzten Volkszählung gaben über 50 Millionen Personen eine deutsche Herkunft an. Viele von ihnen halten stark an ihrer Kultur und Sprache fest.

Sie kommen oft als illegale Einwanderer. Schwarze haben im Durchschnitt ein geringeres Einkommen , eine kürzere Lebenserwartung und eine schlechtere Ausbildung.

Sie sind sowohl häufiger Opfer als auch Täter in einem Tötungsdelikt und werden häufiger zum Tode verurteilt.

Die Ursachen dafür und mögliche Wege der Problembehebung sind umstritten. Die Bevölkerungszahlen sind seit kontinuierlich gewachsen.

Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg bis aus: Seit sieht die Verfassung eine alle zehn Jahre stattfindende Volkszählung vor, den sogenannten United States Census.

Einen erheblichen Anteil am Bevölkerungszuwachs hatten die Einwanderer. So stieg seit dem Immigration and Naturalization Services Act of die Zahl der im Ausland geborenen Menschen auf das Fünffache, und zwar von 9,6 Millionen im Jahr auf rund 49,8 Millionen Gleichzeitig leben knapp 3 Millionen Amerikaner im Ausland.

Die meisten davon in Mexiko Die Geburtenrate pro Frau betrug 1,87 Kinder. Die Geburtenrate der Hispanics und Latinos ist dabei höher als die der restlichen Bevölkerung.

Auf Einwohner kamen 12,5 Geburten und 8,2 Todefälle. Im selben Jahr lag das Median-Alter bei 37,9 Jahren. Von den Ländern der industrialisierten Welt haben die USA eine der jüngsten und am schnellsten wachsenden Bevölkerungen.

Die meistgesprochene Sprache der Vereinigten Staaten ist amerikanisches Englisch. Daneben werden noch viele Sprachen der Indianer bzw. Hawaiier und die Sprachen von Einwanderern gesprochen.

Letztere weisen allerdings nur etwa Allein im Apache County in Arizona zählte man Während es im Jahrhundert viele Zeitungen in deutscher Sprache gab, ist Spanisch die Sprache, in der heute Zeitungen am zweithäufigsten erscheinen.

Vor allem in Fällen, wo die Vermischung mit der übrigen Bevölkerung gering ist, wird die mitgebrachte Sprache in den folgenden Generationen beibehalten zum Beispiel von den Amischen in Pennsylvania , Ohio , Indiana und Illinois.

Trotz gewisser Vorzüge einer gemeinsamen Sprache haben die Vereinigten Staaten keine einheitliche Amtssprache festgelegt.

Alle amtlichen Schriftstücke werden jedoch auf Englisch verfasst. Zunehmend werden Dokumente und Beschilderungen ins Spanische übersetzt, jedoch bleibt dieses Phänomen meist regional beschränkt.

Mit dem Sezessionskrieg verschwanden die Rechte der Frankophonen, empfahl man die Unterrichtung der Indianer auf Englisch, sollte das auch auf Hawaii gelten.

Ab wurden kalifornische Gesetze nur noch auf Englisch veröffentlicht, während des Ersten Weltkriegs wurde der Gebrauch des Deutschen eingeschränkt.

Einzelne Staaten, wie Virginia und Kalifornien , erklärten Englisch zur offiziellen Sprache. Die Regierung führt kein Register über den Religionsstatus der Einwohner.

Laut einer Studie des Gallup-Instituts waren im Jahr ca. Die regionale Verteilung der Konfessionen ist unterschiedlich; während in Neuengland mehrheitlich Katholiken leben, sind die Südstaaten evangelikal geprägt.

Laut Soziologen wie Dennis Gilbert vom Hamilton College bestand die Gesellschaft aus sechs sozialen Klassen mit einem bestimmbaren Anteil an der Gesamtbevölkerung: Die Armuts- und auch die Kinderarmutsrate variieren stark zwischen ethnischen Gruppen.

Sie haben Einkünfte von unter 2 Dollar pro Person und Tag, beziehen aber teilweise Lebensmittelgutscheine oder Sachzuweisungen und leben zum Teil in öffentlich bezahlten Wohnungen.

Ein signifikanter Anteil ist aber völlig von der Geldwirtschaft abgeschnitten. Selbst Haushalte mit Einkommen weit über der Armutsgrenze des Bundes können aufgrund von hohen Lebenshaltungskosten ihrer Region häufig als working poor angesprochen werden, wenn und soweit sie nicht in der Lage sind, Rücklagen oder ein Sparvermögen zu bilden.

Im Jahr gab es Jahrhunderts gegenüber Asiaten besonders restriktiv. Erst ab wurden der Zeitpunkt der Antragstellung und die Weltregion berücksichtigt; dazu kamen Fälle der Familienzusammenführung.

Seit gilt für die Einwanderung in die Vereinigten Staaten eine einheitliche Quote. Die staatliche Kommission für Menschenrechte in Mexiko gab an, dass allein Illegale beim Versuch, die Grenze zu überqueren, ums Leben kamen — häufig durch Verdursten.

Zwischen und seien es 4. Lag sie bei und bei gewalttätigen Straftaten pro Im Rekordjahr war die Kriminalitätsrate mit gewalttätigen Straftaten pro Die Rate der vorsätzlichen Tötungen, also Mord und Totschlag zusammengefasst, sank in den 20 Jahren zwischen und von 9,5 auf 4,5.

Die Kriminalitätsrate blieb hingegen zunächst konstant und nahm später sogar ab. Während der er Jahre war der Anteil der Strafgefangenen um etwa ein Prozent jährlich gesunken und erreichte mit Seit etwa stieg die Zahl deutlich an, so dass es bereits Zwei Drittel der Strafgefangenen stammen dabei aus Haushalten, die weniger als die Hälfte der als Armutsschwelle definierten Einkommen zur Verfügung hatten.

Die Strafmündigkeit setzt in den Vereinigten Staaten weitaus früher ein als in Deutschland. Afroamerikaner haben einen Anteil von ungefähr 13 Prozent an der Gesamtbevölkerung, stellen aber 38 Prozent der Gefängnisinsassen.

So waren zwischen Januar und Juni insgesamt 98 Prozent aller mit Schusswaffen bewaffneten Angreifer in New York City entweder schwarz oder hispanisch.

Im Gegensatz zu fast allen anderen Staaten der westlichen Welt wird in zahlreichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten die Todesstrafe vollstreckt, was seit Jahren umstritten ist, auch in den Vereinigten Staaten selbst.

Insgesamt 19 Bundesstaaten haben die Todesstrafe abgeschafft, zuletzt Nebraska im Mai In den übrigen Bundesstaaten kommt es weiterhin zur Vollstreckung von Todesurteilen, selbst an Menschen mit geistigen Behinderungen und solchen, die zum angeklagten Tatzeitpunkt minderjährig waren.

In den Todeszellen befinden sich mehr als 3. In Alaska reichen die ältesten gesicherten menschlichen Spuren Als älteste Kultur galt lange die Clovis-Kultur , doch die Funde in den Paisley-Höhlen , die rund ein Jahrtausend vor den Clovis-Funden liegen, zeigten, dass Nordamerika schon früher bewohnt war.

Als älteste menschliche Überreste gelten die Relikte der über An diese frühe Phase, die durch den Kennewick-Mann , der genetisch nicht zu den amerikanischen Völkern passt, neu diskutiert werden musste, schloss sich die Archaische Periode an.

Die Jagdtechniken wurden durch Atlatl und später durch Pfeil und Bogen wesentlich verbessert. Im Einzugsgebiet der Adena- und der Mississippi-Kultur entstanden komplexe Gemeinwesen, die jedoch kurz vor Ankunft der ersten Europäer untergegangen sind.

Sie strahlten bis weit in den Norden und Westen aus. Im Südwesten entstanden Lehmbausiedlungen mit bis zu Räumen. Diese Pueblo-Kultur ging auf die Basketmaker zurück, die bereits Mais anbauten.

Viele Gruppen verschwanden durch eingeschleppte Seuchen, ohne dass ein Europäer sie überhaupt zu Gesicht bekommen hatte. Das als eher vorsichtig bekannte Smithsonian Institute hat seine Schätzung für Nordamerika auf drei Millionen Menschen verdreifacht.

Trotz der nicht zu überschätzenden Wirkung der Epidemien — schon Hernando de Soto schleppte verheerende Krankheiten in das Gebiet zwischen Mississippi und Florida ein, verheerte eine Pockenepidemie die Pazifikküste — sollten die Auswirkungen der Kriege nicht unterschätzt werden.

Die verlustreichsten Kriege im Osten dürften der Tarrantiner-Krieg — , die beiden Powhatankriege — und — , der Pequot- , der König-Philips-Krieg — , die Franzosen- und Indianerkriege —, —, —, — sowie die drei Seminolenkriege —, — und — gewesen sein.

Dazu kamen die stammesübergreifenden Aufstände, die von den Häuptlingen Pontiac — und des Tecumseh ca. Die Franzosen standen von etwa bis in den Biberkriegen , dann in vier Kriegen mit den Natchez — , die Niederländer im Wappinger-Krieg und in den Esopuskriegen — und — , die Spanier gegen die Pueblos im Südwesten und in zahlreichen weiteren Kämpfen.

Im Westen der Vereinigten Staaten waren es vor allem die Kämpfe unter Cochise — , der Sioux- und der Lakotakrieg — , oder der der Apachen unter Geronimo bis , die bekannt wurden.

Ganz andere Fernveränderungen löste der Pelzhandel aus. Dieser Handel wirkte einerseits auf die Stämme, die als Jäger und Anbieter auftraten, aber auch auf deren nahe und ferneren Nachbarn, sei es durch den Erwerb von Waffen und damit zusammenhängende Machtverschiebungen, sei es durch die Entwicklung von Handelsmonopolen der in der Nähe der Handelsstützpunkte Forts lagernden Stämme, sei es durch Auslösung von umfassenden Völkerwanderungen, wie durch die Irokesen.

Auch wurde die Stellung der Führungsgruppen vom Pelzhandel abhängig. Augustine in Florida gegründet.

Die erste dauerhafte englische Kolonie war Jamestown in Virginia , das entstand, kurz nachdem Franzosen eine erste Kolonie im späteren Kanada gegründet hatten.

Frankreich wiederum beschränkte sich bei der Besiedlung auf sein koloniales Kerngebiet am Sankt-Lorenz-Strom Neufrankreich , wobei es dennoch ein starkes wirtschaftliches Interesse an seinen übrigen Territorien zwischen dem Mississippi und den dreizehn Kolonien der Briten behielt.

Um die Pelzhandelswege zu decken, wurden diese ansonsten nicht von Europäern besiedelten Gebiete durch ein System von Forts und Bündnissen geschützt.

Die britischen Kolonien hingegen standen unter einem hohen Einwanderungsdruck, was zu einer beständigen Verschiebung der Siedlungsgrenze nach Westen führte.

Das geschah sowohl nach staatlichem Plan durch eine einzelne Kolonie als auch in wilder Kolonisation gegen britischen und indianischen Widerstand.

Im Franzosen- und Indianerkrieg von bis prallten die gegensätzlichen Interessen aufeinander. Die meisten Indianerstämme kämpften auf Seiten der Franzosen.

Spanien hatte sich im Verlauf des Krieges auf die Seite seiner französischen Verwandten geschlagen. Nach dem Krieg musste es Florida an die Briten abtreten und erhielt als Ausgleich das bisher französische Gebiet westlich des Mississippi.

Die Regierung in London verlangte, dass die Kolonisten einen höheren Anteil an den Kosten der Nachkriegsordnung tragen sollten, zugleich versuchte sie, um Konflikte zu vermeiden, die wilde Siedlung nach Westen zu verhindern.

Damit erklärten die Siedler faktisch das britische Parlament für nicht weisungsberechtigt nicht aber die Krone. Zudem verlangte das Mutterland zwar eine höhere Besteuerung, doch blockierte es die Entwicklung von wirtschaftspolitischen Instrumenten wie eine eigene Währungsemission, was zu einer finanziellen Stärkung der Kolonien notwendig gewesen wäre.

Das Parlament handelte so, weil es einer amerikanischen Staatsbildung nicht Vorschub leisten wollte, schuf damit jedoch einen Widerspruch.

Darüber hinaus erbitterten verschiedene als ungerecht empfundene Steuern auf Stempel , Zucker , Tee die Kolonisten.

Ein Kontinentalkongress trat zusammen, der das militärische Oberkommando George Washington übertrug. Juli wurde von 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung verkündet.

Nicht zuletzt durch die militärische Unterstützung Frankreichs zwangen die Amerikaner das britische Empire zur Anerkennung ihrer staatlichen Souveränität im Frieden von Paris.

Das Gebiet der nun unabhängigen Kolonien umfasste das Gebiet folgender 16 der heute 50 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten: Die verabschiedeten und ratifizierten Konföderationsartikel hatten sich als unzureichend erwiesen, um das Überleben des jungen Staatenbundes zu gewährleisten.

Daher wurde in Philadelphia die zweite Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet. Sie ist die zweitälteste noch gültige republikanische Staatsverfassung — nur die Verfassung der Republik San Marino aus dem Jahr ist älter.

Der neugegründete Staat trug an zwei Hypotheken: Durch den Erwerb dieses Territoriums nicht identisch mit dem heutigen Staat wurde das Staatsgebiet verdoppelt.

Dieser endete jedoch unentschieden, so dass die Grenzziehung zwischen den Vereinigten Staaten und dem späteren Kanada von diesem Zeitpunkt an im Osten abgeschlossen war.

Diese sagte aus, dass sich die europäischen Mächte vom amerikanischen Kontinent fernhalten sollten, bei gleichzeitiger Nicht-Einmischung der Vereinigten Staaten in die Angelegenheiten anderer Staaten.

Die Indianerpolitik wurde ab aggressiver: Mit dem Indian Removal Act und dem darauf folgenden Pfad der Tränen begann eine Jahrzehnte dauernde gewaltsame Landnahme und Besiedlung, was zu erneuten Kämpfen führte.

Die Indianer wurden in Reservate reservations abgeschoben. Einer der wenigen Siege für die Indianer war die Schlacht am Little Bighorn , die jedoch politisch bedeutungslos blieb.

Die Indianerkriege endeten mit dem Massaker von Wounded Knee. Im Jahr lebten weniger als eine Viertelmillion Indianer, wozu nicht nur Krieg, sondern auch Epidemien beigetragen hatten.

Erst erhielten die Indianer volle Bürgerrechte. Das zweite zentrale Thema der amerikanischen Politik bis war die Sklavenfrage.

Die Einfuhr von weiteren Sklaven aus Übersee wurde gesetzlich verboten. Durch das weitläufige Umgehen dieses Verbotes durch die Sklavenhändler [96] und natürliches Bevölkerungswachstum hatte sich die Zahl der Sklaven bis jedoch trotzdem auf etwa vier Millionen erhöht.

Neue Staaten aus den erworbenen Territorien wurden nur paarweise aufgenommen, um das labile Gleichgewicht nicht zu gefährden.

Daher gewannen im Norden Bewegungen wie der Abolitionismus , der die Abschaffung der Sklaverei forderte, starken Zulauf.

Der Krieg gegen Mexiko — brachte den Vereinigten Staaten einen weiteren Flächengewinn, der den heutigen Südwesten ausmacht. Er verstärkte aber auch die innenpolitischen Spannungen, da die Nordstaaten ihn teilweise als Landnahme zugunsten der Ausbreitung der Sklavenstaaten sahen.

Das bedeutete den Beginn des Sezessionskrieges — Dabei stand zunächst die Verfassungsfrage im Vordergrund, ob die Bundesregierung überhaupt das Recht habe, über elementare Sachfragen in den Bundesstaaten zu entscheiden.

Die Nordstaaten gingen als Sieger aus dem Bürgerkrieg hervor und die Sklaverei wurde gesetzlich abgeschafft. Die Schwarzen erhielten mit dem Civil Rights Act von und dem 14th Amendment von formal die vollen Bürgerrechte.

Eine interventionistische Politik betrieb Präsident Theodore Roosevelt — , der eine hegemoniale Machtstellung über die lateinamerikanischen Staaten beanspruchte Big Stick.

So lösten die Vereinigten Staaten Panama aus Kolumbien heraus, um sich von dem neu gebildeten Staat die Souveränität über den Panamakanal abtreten zu lassen.

Während des Ersten Weltkriegs blieben die Vereinigten Staaten bis formal neutral, unterstützten aber die Entente vor allem durch Nachschublieferungen.

April Deutschland den Krieg erklärten und am 5. Juni die Wehrpflicht einführten. Das Deutsche Reich sandte nach seinem Sieg über Russland die freigewordenen Truppen an die Westfront und organisierte im Frühjahr eine letzte vergebliche Offensive.

Die in Frankreich eintreffenden amerikanischen Truppen verschoben die Kräfteverhältnisse endgültig zugunsten der Alliierten. Nach dem militärischen Sieg versuchte Präsident Woodrow Wilson — in Europa eine stabile Nachkriegsordnung zu etablieren, indem er auf der Grundlage seines Punkte-Programms das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Bildung eines Völkerbundes zur Maxime machte.

Dieser Plan schlug fehl: Unter Präsident Franklin D. Roosevelt wurden mit dem New Deal tiefgreifende Wirtschafts- und Sozialreformen umgesetzt.

Dezember erklärten sie Japan den Krieg und erhielten kurze Zeit später Kriegserklärungen von Deutschland und Italien. Ihre Gesamtverluste lagen bei Das Land ging als einziges wirtschaftlich gestärkt aus dem Krieg hervor und verfügte am Ende des Krieges allein über eine nukleare Massenvernichtungswaffe.

Es entsprach den amerikanischen Ideen von freiem Welthandel und offenen Märkten. Juni in San Francisco beteiligt, die im Einvernehmen mit der Sowjetunion stattfand.

Bald jedoch zeichnete sich eine Konfrontation mit dem einstigen Kriegsverbündeten Stalin ab, die in den Kalten Krieg mündete.

Truman verfolgte eine antikommunistische Containment-Politik , die in der Truman-Doktrin ihren Ausdruck fand. Die Vereinigten Staaten unterstützten Griechenland und die Türkei, und legten den Marshall-Plan auf, der Westeuropa wirtschaftlich stabilisieren sollte.

Der Kalte Krieg, der nur in den Industriestaaten nicht offen ausgefochten wurde, führte dazu, dass viele Amerikaner den Kommunismus als Feindbild betrachteten.

Wer die Aussage verweigerte, musste mit Berufsverbot rechnen. Die Anhörungen wurden oft im Fernsehen übertragen. Der Vietnamkrieg , in den die Vereinigten Staaten nach dem Tonkin-Zwischenfall eingriffen, nachdem sie zuvor schon Militärberater entsandt hatten, entwickelte sich zu einem militärischen und moralischen Fiasko, das mit dem Abzug der US-Truppen endete.

Neben sozialen und politischen Bewegungen erschütterten in den er Jahren vor allem drei Mordanschläge die Nation und mit ihr die Welt: Kennedy , einem jüngeren Bruder des ermordeten Präsidenten.

Die Schwarzen waren zwar formell von der Sklaverei befreit worden, doch schon im Laufe des Wiederaufbaus Reconstruction des im Krieg zerstörten Südens hatten die Südstaaten Gesetze erlassen, die ihre Bürgerrechte wieder einschränkten Jim-Crow-Gesetze.

Sie betonten zwar die gleichen Rechte, sahen jedoch zugleich die Rassentrennung vor. Erst die Bürgerrechtsbewegung Civil Rights Movement konnte die letzten formalen Ungleichbehandlungen beseitigen.

Ein sehr wesentlicher Schritt war die Aufhebung der Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen durch den Obersten Gerichtshof im Jahr Der Schulbesuch von Schwarzen musste jedoch teilweise mithilfe der Nationalgarde durchgesetzt werden, da die Gouverneure der Südstaaten vor allem George Wallace aus Alabama bis Ende der er Jahre auf ihren state rights beharrten, zu denen sie auch die Rassentrennung segregation zählten.

Im Jahr wurde unter Präsident Lyndon B. Johnson , der Kennedy nach seiner Ermordung im Amt nachfolgte, selbst gewählt wurde und bis im Amt blieb, der Civil Rights Act von verabschiedet, der die Rassentrennung in den Vereinigten Staaten für illegal erklärte.

Auch wenn Präsident Johnson durch den Krieg in Vietnam einen Rückgang seiner Zustimmung erfahren hatte, konnte er im Rahmen seines Programms der Great Society weitere wichtige Reformen veranlassen, die insbesondere die Bekämpfung der Armut, die Intensivierung des Bildungssystems und den Verbraucherschutz betrafen.

Überdies wurde ein neues Einwanderungsgesetz verabschiedet, das die eingeführten Beschränkungen erheblich lockerte und zu einer verstärkten Immigration aus Lateinamerika und Asien führte, die langfristig einen signifikanten demographischen Wandel einleitete.

Das war zunächst die Frauenrechtsbewegung , dann die Schwulenbewegung , die sich allerdings mit den Gesetzgebungen der jeweiligen Bundesstaaten konfrontiert sahen.

Als der Supreme Court diese Gesetze bestätigte, existierten sie noch in der Mehrheit der Bundesstaaten und wurden erst mit der Entscheidung Lawrence vs.

Juni vom Obersten Gerichtshof aufgehoben. Um der drohenden Amtsenthebung zu entgehen, trat Nixon zurück. Das führte zu ethnisch motivierten Unruhen in den Südstaaten, was den Wahlerfolg des Republikaners Ronald Reagan begünstigte.

Die Gesellschaft wurde ökonomisch stark polarisiert. Seine acht Regierungsjahre bis waren durch eine liberale Wirtschaftspolitik Reaganomics , die Verminderung staatlicher Subventionen und Sozialleistungen, Einsparungen in der öffentlichen Verwaltung und Steuersenkungen in den oberen Einkommensgruppen gekennzeichnet.

Christlicher Glaube und strikter Antikommunismus machten ihn für die konservativen Kreise zum Vorbild. Seine Gegner sahen in ihm einen Lobbyisten der Konzerne und Rüstungsunternehmen.

Die Geld- und Waffenlieferungen an die Mudschaheddin in Afghanistan erwiesen sich ebenfalls als zweischneidig: Die Sowjetunion musste zwar nach zehn Jahren ihre Truppen abziehen, doch wurden gleichzeitig radikal-islamische Gruppen gestärkt.

Unter dem demokratischen Präsidenten Bill Clinton — kam es zu einem länger anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung.

Sie war die erste Frau in diesem Amt. Nach der verheerenden Schlacht von Mogadischu , zogen die Sondereinsatztruppen aus dem Land ab. Nach den Terroranschlägen des Bush einen weltweiten Krieg gegen den Terrorismus , was zunächst in weiten Teilen der Bevölkerung Zustimmung fand.

Zu diesen zählte er den Iran , den Irak , Kuba und Nordkorea. Im Oktober wurde durch einen Feldzug in Afghanistan das radikal-islamische Taliban -Regime gestürzt, das Osama bin Laden beherbergt hatte.

Trotz eines schnellen Sieges konnte der Irak nicht befriedet werden. Im Juni wurde die Regierungsgewalt an eine irakische Übergangsregierung übergeben.

Es wurde unter anderem der American Recovery and Reinvestment Act erlassen, welcher Steuersenkungen sowie Investitionen und Ausgaben u.

Die Arbeitslosenzahl war nach dem Höhepunkt der Krise wieder rückläufig. Obgleich Obama beabsichtigte, den Anstieg der Schulden unter dem Niveau der Vorgängerregierung zu halten, [] stiegen auch in den folgenden Jahren die Staatsschulden deutlich an.

Die Zahl der Bürger ohne Krankenversicherung sank in den darauffolgenden Jahren signifikant; die Reform blieb mit Hinblick auf Effektivität und Finanzierbarkeit kontrovers.

Ende wurde der US-amerikanische Truppenabzug im Irak abgeschlossen und die Besetzung des Iraks offiziell beendet. Der Republikaner Donald Trump , der erste Präsident ohne vorherige militärische oder politische Erfahrung vor Amtsübernahme, wurde im November gewählt.

Die Vereinigten Staaten sind ein präsidentieller Bundesstaat mit einem Zweikammersystem. Die Regierungsform gründet auf einer repräsentativen Demokratie.

Platz, mit 75 von maximal Punkten. Die Vereinigten Staaten verfügen nach den Konföderationsartikeln seit ihrer Gründung über ihre zweite Verfassung.

Sie sieht ein präsidiales, föderales und republikanisches politisches System vor, das horizontal Legislative, Exekutive und Judikative sowie vertikal die Bundesebene von den Bundesstaaten vergleichsweise strikt trennt.

Der aus zwei Kammern bestehende Kongress hat die Budgethoheit sowie das Recht zur Gesetzesinitiative. Der Kongress hat unter anderem infolge des ihm zustehenden Budgetrechts wesentlichen Einfluss auf die amerikanische Politik.

Allein dem Kongress kommt das Recht zu, Bundesgesetze zu erlassen und Kriegserklärungen auszusprechen. Verträge mit fremden Ländern werden vom Präsidenten unterzeichnet, bedürfen jedoch der Ratifizierung durch die zweite Kammer des Kongresses, den Senat.

Bei wichtigen Ernennungen zum Beispiel zu Kabinettsposten oder Richterämtern des Bundes, insbesondere am Obersten Gericht hat der Senat nach Anhörungen der Kandidaten das Recht, den Vorschlag des Präsidenten zu bestätigen oder zurückzuweisen.

Die Mitglieder des Repräsentantenhauses , der ersten Kammer des Kongresses, werden für zwei Jahre gewählt. Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates.

Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch eine alle zehn Jahre vorgenommene Volkszählung festgelegt. Senatoren werden für sechs Jahre gewählt.

Die Verfassung sieht vor, dass der Vizepräsident dem Senat vorsteht. Bevor eine Gesetzesvorlage zum Bundesgesetz wird, muss sie sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat durchlaufen haben.

Die Vorlage wird zunächst in einer der beiden Kammern vorgestellt, von einem oder mehreren Ausschüssen geprüft, abgeändert, im Ausschuss abgelehnt oder angenommen und danach in einer der beiden Kammern diskutiert.

Sobald sie in dieser Kammer angenommen ist, wird sie an die andere Kammer weitergeleitet. Erst wenn beide Kammern die gleiche Version der Gesetzesvorlage angenommen haben, wird sie dem Präsidenten zur Zustimmung vorgelegt.

Der Präsident hat danach die Möglichkeit, das Inkrafttreten des Gesetzes aufzuschieben. Staats- und Regierungschef in Personalunion ist der Präsident , der an der Spitze der Exekutive steht.

Dazu müssen beide Personen unabhängig voneinander dem Nuklearschlag zustimmen. Amtsinhaber ist seit dem Januar der am 8. November gewählte Republikaner Donald Trump.

Vertreten wird der Präsident durch den mit ihm gewählten Vizepräsidenten. Dieser tritt bei einer vorzeitigen Amtserledigung des Präsidenten bis zum Ablauf der Regierungsperiode vollständig an dessen Stelle, ebenfalls sitzt er dem Senat vor.

Derzeitiger Vizepräsident ist der Republikaner Mike Pence. An der Spitze der Judikative , die ebenfalls föderal organisiert ist, steht der Oberste Gerichtshof.

In den Vereinigten Staaten hat sich, durch das relative Mehrheitswahlrecht begünstigt, ein Zweiparteiensystem gebildet. Diese Parteien sind seit der Mitte des Jahrhunderts die Demokraten und die Republikaner.

Bei der Gründung der Vereinigten Staaten bestanden dreizehn Bundesstaaten, denen sich im Zuge der Westexpansion bis zum Mississippi nach und nach weitere Territorien anschlossen.

Nach Texas übersprang die Anschlusswelle die dünn besiedelten Gebirgszüge und setzte sich vor allem mit Kalifornien und Oregon nach der Mitte des Diese Entwicklung wurde erst während des Ersten Weltkriegs abgeschlossen.

Ein County ist eine Untereinheit der meisten Bundesstaaten und etwa mit einem Landkreis vergleichbar. In Virginia und Missouri gibt es zudem Städte, die keinem County zugeordnet sind.

Nicht selten überschreiten Städte und sogar Dörfer eine County-Grenze. Die Regierungsformen der Countys und deren Befugnisse sind von Staat zu Staat sehr unterschiedlich, manchmal sogar innerhalb eines Staates, wenn das Parlament des entsprechenden Bundesstaates verschiedene Formen zur Auswahl vorgegeben hat.

Fast alle nehmen Kredite auf und treiben Steuern ein. Die überwiegende Mehrheit der Bürger kennt jedoch nur die repräsentative Demokratie.

Eine wichtige Rolle in der amerikanischen Innenpolitik spielen überwiegend moralisch-ethische Fragen wie beispielsweise die Grenzen der Meinungsfreiheit , das Recht auf Abtreibung , die Berechtigung der Todesstrafe , die politische Anerkennung von Homosexualität , die Rechte von Minderheiten oder die Frage, welche Rolle religiöse Werte im öffentlichen Leben spielen sollen.

Die meisten Bundesstaaten verfügen über Waffengesetze , die im internationalen Vergleich extrem liberal sind. Die bestehende Gesetzeslage ist in den Vereinigten Staaten umstritten.

Ihre Kritiker sehen darin eine Ursache für die hohe Anzahl von jährlich Des Weiteren argumentieren sie, dass Kriminelle überwiegend illegal in den Besitz von Waffen gelangen würden, weshalb Privatpersonen wenigstens die Möglichkeit zur Verteidigung gegeben werden solle.

Das Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten ist — besonders in der Forschung — teilweise Weltspitze, auf anderen Gebieten hingegen — vor allem in der allgemeinen Patienten- und Versicherungsversorgung — zum Teil in einem desolaten Zustand.

Das ist im Vergleich zu Deutschland nahezu das Doppelte pro Kopf. Viele derjenigen, die versichert sind, müssen bei sämtlichen ärztlichen Leistungen zuzahlen, andere, die in einer Krankenversicherung HMO sind, müssen bürokratische Papierkriege und lange Wartezeiten bei Einschränkung der Arztauswahl erdulden.

Im Jahr wurden unter Präsident Obama Gesetze verabschiedet, durch die das Gesundheitssystem bis nach und nach reformiert werden soll.

Der Ende gewählte neue Präsident Donald Trump kündigte an, die Gesundheitsreform wieder vollständig oder teilweise abzuschaffen und zu ersetzen.

Als Gründe werden fehlende Krankenversicherungen und Fettleibigkeit genannt. Die Vereinigten Staaten sind ein Sozialstaat , in dem Transferleistungen häufig von Bundesregierung und Bundesstaaten gemeinsam finanziert und organisiert werden.

Gesetzliche Regelungen der Bundesstaaten können erheblichen Einfluss auf die Sozialpolitik ausüben. Eine grundlegende soziale Absicherung im Alter erbringt auf Bundesebene die öffentliche Rentenversicherung Social Security.

Die Schwellenländer seien im Vertragswerk nicht zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen verpflichtet worden, zudem spielt ein starkes Souveränitätsbewusstsein , vor allem im Senat, eine wichtige Rolle.

Umweltkatastrophen und Aktionen von Umweltschützern, unter ihnen der ehemalige Präsidentschaftskandidat Al Gore , haben einen Bewusstseinswandel eingeleitet.

Barack Obama leitete einen Kurswechsel in der Klimapolitik ein. Im Dezember erklärte er den Kampf gegen den Klimawandel zu einem der drei wichtigsten Themen für die neue Amtszeit.

In den Vereinigten Staaten werden Klimawandel und Importabhängigkeit von Öl vor allem auch unter Aspekten der internationalen Sicherheit diskutiert.

Einige Bundesstaaten insbesondere Kalifornien setzten strengere Regeln durch. Die ideellen Interessen, die das langfristige Handeln der Vereinigten Staaten leiten und rechtfertigen sollen, bestehen im Eintreten für die Menschenrechte , in der demokratisch-plebiszitären politischen Gestaltung souveräner Staaten durch deren Staatsvölker und ein globales marktwirtschaftliches System.

Drückte sich diese Haltung in der Konsolidierungsphase des Landes durch die Monroe-Doktrin am stärksten aus, lockerte sie sich im Zeitalter des Imperialismus bis zum Ersten Weltkrieg zunehmend, um durch den Angriff auf Pearl Harbor völlig diskreditiert zu werden.

Sogleich gewann der Internationalismus amerikanischer Prägung durch die Konfrontation mit der Sowjetunion im Kalten Krieg schlagartig an Bedeutung.

Gestützt wurde dieser von einer institutionalistischen Praxis, also der Gründung transnationaler Gremien zur langfristigen Kooperation mit Staaten.

Das geschah entweder im Verbund mit Staaten, die ähnliche Interessen vertraten, um diese zu stärken, oder zur Überbrückung politischer Differenzen mit Staaten, die gegensätzliche Interessen hatten.

Zugleich verwahrt sich die Politik der Vereinigten Staaten seit ihrem Bestehen gegen eine mögliche Beschneidung der eigenen Souveränität durch internationale Abkommen.

So lehnen die Vereinigten Staaten etwa die Unterzeichnung internationaler Klimaschutz abkommen wie des Kyoto-Protokolls , die Unterstützung des Internationalen Strafgerichtshofes und der Ottawa-Konvention gegen die Verbreitung von Antipersonenminen ab.

Teils handelt es sich dabei um demokratisch und marktwirtschaftlich orientierte Länder, die sich von benachbarten politischen Akteuren existenziell bedroht sehen, wie zum Beispiel Israel , Südkorea oder Taiwan , teils um durch historische Vorgänge eng verbündete Staaten wie Japan , die Philippinen und Australien und teils um vor allem strategisch wichtige Partner wie Pakistan , Jordanien und Kuwait.

Die mit Abstand stärksten Beziehungen unterhalten die Vereinigten Staaten mit dem Vereinigten Königreich , das einzige Land, mit dem sie selbst in so sensiblen Bereichen wie der Nukleartechnologie zusammenarbeiten.

Sie sind global aufgestellt; die geltende Armeedoktrin sieht vor, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein müssen, weltweit gleichzeitig zwei regionale Kriege siegreich führen zu können.

Die Streitkräfte sehen sich zunehmend der asymmetrischen Kriegführung ausgesetzt. Diese Entwicklung ist in ihrer Geschichte vor allem ab dem Vietnamkrieg eingetreten.

Das Verteidigungsministerium verwaltet die bewaffneten Streitkräfte, die unterteilt sind in Heer Army ; etwa Es verfügt nur über relativ begrenzte militärische Kapazitäten.

Das sind Milizverbände , die normalerweise dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates unterstellt sind, aber auf Weisung des Präsidenten als Teil der Armee im Ausland eingesetzt werden können.

Der Militärdienst ist freiwillig, obwohl die Einberufung in Kriegszeiten durch das Selective Service System ergehen kann. Die Vereinigten Staaten waren die erste Atommacht der Welt und haben mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki als bislang einziger Staat in einem Krieg Kernwaffen eingesetzt.

Amerikanische Rüstungsunternehmen sind vor allem in der Luftfahrt weltweit führend. Die Militärausgaben der Vereinigten Staaten sind fast dreimal so hoch wie die von China, das weltweit an zweiter Stelle liegt.

Human Rights Watch beispielsweise kritisiert insbesondere die bis heute praktizierte Todesstrafe , Misshandlungen durch Polizei, Justiz, oder Militär, die überfüllten Gefängnisse und zum Teil menschenunwürdige Haftbedingungen.

So müssen Gefangene zum Beispiel häufig 23 Stunden in Einzelhaft verbringen, das Licht brennt 24 Stunden am Tag, und körperliche Bewegung ist nur an vier Stunden pro Woche in einer kleinen Zelle erlaubt.

Bei einem Bevölkerungsanteil von 13 Prozent ist eine Quote von 43 Prozent Afroamerikanern unter den rechtskräftig Verurteilten sehr hoch.

In einigen Staaten der Vereinigten Staaten ist jeder zehnte Afroamerikaner eingesperrt. Die Anzahl der Gefängnisinsassen in den Vereinigten Staaten ist generell hoch: Zudem starben im Jahr mindestens 47 Menschen bei Polizeiangriffen durch den Einsatz von Elektroschockwaffen vgl.

International haben auch Verhaftungen und polizeiliche, oder geheimdienstliche Handlungen im Zusammenhang mit dem September Aufsehen erregt.

Kennedyeinem jüngeren Bruder des ermordeten Präsidenten. Christlicher Glaube und strikter Antikommunismus machten australia open 2019 für die konservativen Kreise zum Vorbild. Gertrude Steins Gedichte sind oft mehr dem Klang als dem Sinn verpflichtet. Eliot veröffentlichte das wohl bekannteste Gedicht der englischsprachigen Moderne: Zu Beginn des Überdies wurde ein neues Einwanderungsgesetz verabschiedet, das die eingeführten Beschränkungen erheblich lockerte und zu play & go verstärkten Immigration aus Lateinamerika und Asien führte, die langfristig einen signifikanten demographischen Wandel einleitete. Allein dem Kongress kommt dragonborn girl Recht zu, Bundesgesetze zu erlassen und Kriegserklärungen auszusprechen. Amerikanische Rüstungsunternehmen sind vor allem in der Luftfahrt weltweit führend. Die Trump-Administration senkt diese Zahl nun noch einmal — und zwar deutlich. Durch das umfassende System von Vorwahlen besitzen sie auch kein Monopol bei free bonus no deposit mobile casino Kandidatenauswahl. Die Interstate Highways schnauz spiel mehrspurige Autobahnen, die zwischen den einzelnen Bundesstaaten liegen und die Ost- und Westküste miteinander verbinden. Geographie der Vereinigten Staaten. Sieht ein Staat schalke dortmund live in seiner Verfassung die Todesstrafe vor, so ist das Töten…. Der Kongress hat unter anderem infolge des ihm zustehenden Amerikanische politik wesentlichen Einfluss auf die amerikanische Politik. In der Demokratischen Partei ist die Idee umstritten. Das Verhältniswahlrecht sorgt dafür, dass die Parteien entsprechend ovocasino.com Dragonborn girl Abgeordnete ins Parlament schicken dürfen. Beinahe jeder Staat der Erde verfügt über eine amerikanische Hry casino und ist seinerseits mit fußball ergebnisse 1 bundesliga heute Vertretung in Washington D. In anderen Projekten Commons. So ist beispielsweise das Gebet in öffentlichen Schulen verfassungswidrig. Amerikanische politik New York Times Sowohl in jedem Fun casino party san diego ca als auch landesweit entscheidet die einfache Mehrheit. Jeder Staat darf demnach mindestens drei Fed deutsch entsenden, da jeder Staat zwei Senatoren und mindestens einen Abgeordneten pick n mix Repräsentantenhaus entsendet. Gemeinsam mit dieser Tendenz entwickelte sich das Prinzip the Winner takes it allalso ein Mehrheitswahlrecht auf bundesstaatlicher Ebene. Von den in Europa Stehen mehrere Kandidaten fest, beginnen die Vorwahlen. Daher sind mindestens zwei Drittel der Senatoren Personen mit einiger Erfahrung in der Gesetzgebung auf nationaler Ebene. Trump picks billionaire Betsy DeVos, school voucher advocate, as education secretary. In diesem Fall wird der Vizepräsident sofort neuer Präsident und übernimmt dieses Amt bis zum regulären Ende der Amtsperiode seines Vorgängers.

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